Ratgeber Versicherungen und Finanzen

Verbraucherinformationen zu Versicherungen und Finanzen

Informatives, Ratgeber, Nachrichten und Hintergründe zu den Themen Versicherungen, Finanzen (Geldanlage und Kredite) sowie Altersvorsorge.
Hier finden Verbraucher allgemeine Informationen, die sich mit Versicherungen, Geld und Finanzen befassen sowie Verbrauchertipps.

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Archiv

Förderungen im Finanzbereich - aktuelle Übersicht für Sparer und Kreditnehmer

Im Finanzbereich gibt es diverse Förderungen, die bei Weitem nicht allen Menschen in Deutschland bekannt sind. Sowohl für Kreditnehmer als auch für Sparer und Anleger existieren unter bestimmten Voraussetzungen staatliche Förderungen, Zulagen oder auch steuerliche Vergünstigungen. Wir möchten Ihnen einen aktuellen Überblick darüber geben, durch welche Fördermöglichkeiten Sie entweder Geld sparen oder zusätzlich Kapital erhalten, welches sich nicht selten über viele Jahre hinweg zu einer stattlichen Summe addieren kann.

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Der EuGH beschäftigte sich mit nicht offiziell stillgelegten Fahrzeugen

Das Ehepaar Schwind hatte alle Urlaube mit dem eigenen Auto unternommen. Beide hatten einen Führerschein, aber seitdem die Kinder der Schwinds selbst Auto fahren konnten und nicht mehr chauffiert werden mussten, war nur noch Herr Schwind mit dem Pkw unterwegs gewesen. Das ging 40 Jahre so. Doch dann war Herr Schwind plötzlich verstorben, und das Auto stand seitdem ungenutzt im Carport neben dem Eigenheim. Frau Schwind rang mit sich, ob sie es in ihrem fortgeschrittenen Alter wagen sollte, sich noch mal hinters Steuer zu setzen. Aber solange sie überlegte, sollte das Fahrzeug keine unnötigen Kosten verursachen, und sie kündigte die Kfz-Haftpflichtversicherung. So würde es wahrscheinlich fast jeder machen, wenn das eigene Auto nicht mehr im Straßenverkehr unterwegs sein, aber noch nicht verschrottet werden soll. Aber wie das nachfolgende Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zeigt, hätte Frau Schwind ihr Auto auch bei der Zulassungsstelle abmelden sollen.

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Was sich 2019 für Sie als Verbraucher ändert

Auch zum Jahresanfang 2019 gibt es für Verbraucher einige Änderungen und neue Gesetze mit direkten Auswirkungen. Dazu gehören die Arbeitslosenversicherung, das Krankenversicherungsgesetz, die Pflegeversicherung, das Rentenpakete, das Kindergeld, der Kinderfreibetrag und der Grundfreibetrag genauso, wie Änderungen beim Midijob und Minijob. Im Folgenden haben wir für Sie die neuen Gesetze und Regelungen übersichtlich aufgeführt.

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Wann verlieren Verbraucher wegen Fahrlässigkeit ihren Versicherungsschutz?

Wenn Versicherte selbst dafür verantwortlich sind, dass ein Schaden entstanden ist, ist von einem Verschulden die Rede. Hier unterscheiden Juristen zwischen einer leichten und groben Fahrlässigkeit sowie Vorsatz. Fahrlässigkeit liegt immer dann vor, wenn ein Schaden nicht mit Absicht herbeigeführt wurde, jedoch die erforderliche Sorgfalt gefehlt hat. Der Fehler hätte vermieden werden können, weil dessen Folgen zu erwarten waren. Das trifft beispielsweise dann zu, wenn ein Versicherter sein Haus verlässt, aber vergisst, alle Fenster zu schließen und es dann zu einem Einbruch kommt. Er ist dann auf jeden Fall am entstandenen Schaden mit schuld.

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EU-Verbraucherschutz für Inhaber von Girokonten – 3. Stufe tritt in Kraft

Seit vier Jahren ist die Zahlungskontenrichtlinie der EU in Kraft, mit Wirkung zum Herbst 2016 wurde sie mit dem Zahlungskontengesetz in deutsches Recht umgesetzt. Ende Oktober 2018 tritt dessen dritte Stufe in Kraft, die Verbrauchern mehr Transparenz hinsichtlich ihrer tatsächlichen Kontokosten bringen soll.

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Dem Wasserrohrbruch vorbeugen: Versicherer arbeiten mit Technikfirmen zusammen

Durchschnittlich alle 30 Sekunden passiert in Deutschland ein Leitungswasserschaden. Die Folgen sind in der Regel für die Hauseigentümer und –bewohner auch dann eine Katastrophe, wenn der materielle Schaden durch eine Versicherung ausgeglichen wird: Die Feuchtigkeit im Mauerwerk ist sehr schwer und oft nur mit Trocknungsgeräten zu vertreiben, Immobilien können zeitweise nicht genutzt werden und vielen Menschen tut es weh, wenn durch das dreckige Wasser persönliche Erinnerungsstücke wie Bücher oder Fotos unbrauchbar geworden sind und nur noch vernichtet werden können.

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Noch ein Label: EU will auch Finanzprodukte zertifizieren

EU-Label kennt man mittlerweile von Haushaltsgeräten oder Heizungsanlagen, ab Herbst 2019 soll es solch eine Kennzeichnung nach dem Willen der EU-Kommission auch für Finanzprodukte geben. Doch es geht nicht um Ehrlichkeit, Rentabilität oder Verbraucherschutz, sondern die Kommission will eine ganz andere Richtung einschlagen.

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Zweifelhafte Ehre für die Preisträger des „Versicherungskäses 2018“

Was für Hollywood die „Goldene Himbeere“ für den schlechtesten Film des Jahres ist, ist für die Versicherungen der „Versicherungskäse“. Mit diesem Preis zeichnet der Bund der Versicherten (BdV) seit 2015 das schlechteste Versicherungsprodukt eines Jahres aus.

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Demenz – ein wirtschaftliches Risiko?

Die Menschen in den westlichen Industrienationen werden immer älter, und mit der steigenden Lebenserwartung vergrößert sich das Risiko, an einer Demenz zu erkranken. Kann man sich dann darauf verlassen, dass Demenzkranke für die Schäden, die sie verursachen, nicht aufkommen müssen? Eine eindeutige und einfache Antwort gibt es hier leider nicht.

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Alle Jahre wieder ändert sich das Steuerrecht

Wer die Möglichkeiten des deutschen Steuerrechts für sich nutzen möchte, muss über sie informiert sein. Hier sind die wichtigsten Änderungen, die 2018 auf die Steuerzahler zukommen:

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Was sich 2018 für Versicherungskunden ändert

Jeder Jahreswechsel bringt Veränderungen mit sich. Das gilt auch für die Versicherungsbranche. Hier sind die wichtigsten Neuerungen, auf die sich Verbraucher und Assekuranzen einstellen müssen.

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Berufsunfähigkeitsversicherung: Nicht immer ist der Grad der Berufsunfähigkeit entscheidend

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat ein Urteil verkündet, das viele Versicherte aufhorchen lassen wird. Die Richter bejahten den Anspruch auf eine Rentenzahlung, obwohl die Klägerin nicht die vertraglich vereinbarte Berufsunfähigkeit von 50 % erreicht hatte (Az. IV ZR 535/15 vom 19. Juli 2017).

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Das neue Geldwäschegesetz

Die islamistisch motivierten Terroranschläge am 13. November 2015 in Paris lösten bei der EU Betriebsamkeit aus: Schon Ende 2015 wurde der Vorschlag der EU-Kommission bekannt, eine Richtlinie zur Terrorismusbekämpfung auszuarbeiten; im Februar 2016 stellte sie einen Aktionsplan zur Intensivierung der Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung vor. Dieser beinhaltete auch die deutliche Aufforderung an die Mitgliedsstaaten, die Umsetzung der 4. EU-Anti-Geldwäscherichtlinie bis Ende 2016 durchzuführen. Das hat Deutschland nicht ganz geschafft: Das Gesetz zur Umsetzung der Vierten EU-Geldwäscherichtlinie, zur Ausführung der EU-Geldtransferverordnung und zur Neuorganisation der Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen (GwG) ist am 23. Juni 2017 in Kraft getreten.

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Kontaktloses Bezahlen wird zum Standard

Ob Aldi, Lidl oder REWE - mittlerweile kann bei vielen großen Lebensmitteleinzelhändlern, aber auch an Tankstellen, in Baumärkten und Drogerien kontaktlos gezahlt werden. Und immer mehr Bundesbürger haben die entsprechenden Karten im Portemonnaie: Seit Anfang 2017 geben einige Banken nur noch die "girocard kontaktlos" aus. "Dank moderner NFC-Technik wird die Karte nicht mehr in das Bezahlterminal an der Ladenkasse eingesteckt, sondern die Karte baut eine Funkverbindung mit dem Terminal auf", erklärt Dr. Andreas Martin, Vorstand im Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).

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Bei der Mietkaution kommt es oft zu Unstimmigkeiten zwischen Mietern und Vermietern

Aus der Wohnung ausziehen, die hinterlegte Kaution zurückbekommen und das Geld gleich in die neue Unterkunft investieren - so reibungslos wünschen es sich die meisten Menschen bei einem Umzug. Die Realität sieht allerdings oft anders aus, denn immer wieder zahlen Vermieter den Betrag nur teilweise oder gar nicht aus. Dazu erklärt Jörn-Peter Jürgens vom Interessenverband Mieterschutz: "Die Kaution soll mögliche Ansprüche des Vermieters aus dem Mietverhältnis sichern, wie nicht gezahlte Mieten, Nachforderungen aus Nebenkostenabrechnungen aber auch eventuelle Schadensersatzansprüche."

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Wie wird die Fahrlässigkeit einer Bank bei der Kreditprüfung bewertet?

Im November 2016 traf der Bundesgerichtshof (BGH) eine Entscheidung über einen Streitfall, dessen Auslöser bis ins Jahr 2002 zurückreichten (Az. III ZR 235/15). Im Rahmen eines Grundstückskaufs hatte der beklagte Kreditnehmer ein Darlehen in Millionenhöhe aufgenommen. Er hatte bei seinem Kreditinstitut angegeben, auf dem unbebauten und nicht sanierten Baugrund eine Gewerbeimmobilie bauen und diese dann vermieten zu wollen. Der Beklagte legte seiner Bank einen Kaufvertrag vor, aus dem das Fünffache des tatsächlichen Kaufpreises hervorging. Darüber hinaus gab er ihr gegenüber an, bereits Mietverträge für das noch zu errichtende Gebäude abgeschlossen zu haben und belegte dies mit – gefälschten – Unterlagen. Auch sämtliche Nachweise über die eigenen Vermögensverhältnisse erwiesen sich später als falsch, insbesondere ein in der Höhe völlig überzogener Eigenkapitalnachweis. Diese unwahren Angaben, die vom Kreditinstitut kaum überprüft wurden, führten zur Bewilligung des beantragten Kredits. Das Immobiliengeschäft scheiterte allerdings, der Beklagte konnte die Kredite nicht zurückzahlen und es stellte sich die Frage, inwieweit die geschädigte Bank eine Mitschuld am eigenen Schaden traf.

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Senioren mit Immobilieneigentum können finanziellen Probleme mit der Leibrente lösen

Im Alter nicht mehr auf jeden Cent achten zu müssen - davon träumen so gut wie alle Bundesbürger. Doch die Realität sieht anders aus, das zeigen Studien. Obwohl die Generation der heutigen Rentner finanziell noch vergleichsweise gut dasteht, kommen 43 Prozent nach eigenen Angaben nicht mit ihrem Geld aus. Selbst beim aktuellen Rentenniveau beginnt mit dem Eintritt in die dritte Lebensphase die Zeit des "Entsparens". So decken Senioren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ein Drittel ihrer Lebenskosten, indem sie ihr Erspartes aufzehren.

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Dachverband entwickelt Musterbedingungen für Cyberversicherungen

Deutsche Firmen stehen einer Gefahr gegenüber, die die fortschreitende Digitalisierung mit sich bringt: Cyberattacken haben ein so großes Ausmaß angenommen, dass zwischen 2010 und 2015 allein in Deutschland durch sie ein Schaden von insgesamt mehr als 65 Milliarden Euro entstanden ist. Als besonders beliebtes Einfallstor für die kriminellen Aktivitäten gelten dabei Cloud- und Webanwendungen.

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Vereinfachte Schadenregulierung bei Massenunfällen

Dieses Szenario kommt auf deutschen Straßen leider immer wieder vor: Wenn dichter Nebel oder Staubstürme die Sicht der Autofahrer extrem einschränken oder aber ein plötzlicher Wintereinbruch die Fahrbahnen zu Rutschflächen macht, können Massenkarambolagen passieren. In der Vergangenheit kam zu den psychischen und physischen Folgen der Beteiligten dann noch eine komplizierte Schadensregulierung hinzu, die die Zahlung der Versicherungsleistungen verzögerte. Damit ist seit einiger Zeit Schluss: Seit November 2015 werden bei Massenunfällen die Schäden aufgrund eines Beschlusses des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) nach einem vereinfachten Verfahren reguliert. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass sich aufgrund des bei einem Massenunfall entstehenden Chaos‘ der genaue Unfallverlauf kaum rekonstruieren und sich deshalb die Schuldfrage nicht sicher beantworten lässt.

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Die deutschen Versicherer werden „grüner“

Bio-Label und Fair-Trade-Siegel auf Konsumgütern sind schon seit längerer Zeit für Verbraucher ein vertrautes Bild. Auch immer mehr Banken drücken ihrem Image einen grünen Stempel auf und integrieren Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit in ihre Unternehmensziele. Nur die Versicherungen schienen die Zeichen der Zeit bislang noch nicht erkannt zu haben. Das ändert sich gerade.

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Flexirente: Mit mehr Selbstbestimmung in den Ruhestand

Das Gesetz mit dem sperrigen Namen „Gesetz zur Flexibilisierung des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand und zur Stärkung von Prävention und Rehabilitation im Erwerbsleben“ (Flexirentengesetz) ist seit dem 1. Januar 2017 in Kraft und soll Arbeitnehmern einen flexibleren Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand ermöglichen. Was genau hinter dem Gesetz steckt und was Erwerbstätige darüber wissen sollten, wird hier erläutert.

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Fahren mit Hoverboards & Co. kann teuer werden

Moderne Trends können eine tolle Sache sein, aber manchmal lohnt es sich, ein paar Dinge zu klären, bevor man neue Geräte zum ersten Mal nutzt. Das trifft derzeit insbesondere auf Elektrokleinfahrzeuge zu: So heißen Hoverboards (E-Boards), Mono-Wheels und E-Scooter (= zweirädrige elektrische Kleinroller, nicht zu verwechseln mit elektrischen Straßenrollstühlen) im Versicherungs- und Rechtsdeutsch. Seitdem sie auf dem Markt sind, gibt es ein juristisches Problem:

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Kündigung alter und zuteilungsreifer Bausparverträge ist zulässig

Das aktuelle Urteil des Bundesgerichtshofs für Zivilsachen hat es in sich: Mit den Aktenzeichen XI ZR 185/16 und XI ZR 272/16 haben die Richter erst letzte Woche entschieden, dass alte Bausparverträge auch gegen den Willen der Bausparer von der Bausparkasse selbst gekündigt werden dürfen. Das ärgert vor allem fleißige Sparer, denn die zum Teil extrem günstigen Konditionen der Verträge wurden immer öfter zum regulären Sparen genutzt – und nicht zum Finanzieren von Bauvorhaben.

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So können Verbraucher höheren Strompreisen ein Schnippchen schlagen

Die Strompreise sind in den letzten Jahren zum Ärger der Verbraucher immer weiter gestiegen. Besonders stark betroffen davon sind Haushalte mit relativ niedrigem Einkommen, vom ohnehin schon knappen Budget muss mehr für Energie aufgewendet werden. 2017 werden die Strompreise vermutlich ein neues Hoch erklimmen, verantwortlich dafür ist vor allem die steigende EEG-Umlage, dazu kommen höhere, regional unterschiedliche Kosten für den Ausbau der Stromnetze. "Auf zwei Wegen kann man den steigenden Strompreisen ein Schnippchen schlagen: Energie sparen - oder den Anbieter wechseln", meint Oliver Schönfeld von Ratgeberzentrale.de. Die meisten Haushalte aber würden die Chancen des liberalisierten Strommarktes nicht nutzen. Zum einen, weil sie zu träge für einen Wechsel seien, zum anderen, weil sie von der Masse an Anbietern und Tarifen überfordert seien.

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Das ändert sich für Verbraucher zum 01.01.2017

2017 wird einige Veränderungen mit sich bringen. Wie gewohnt, wird der Jahreswechsel dazu genutzt, die Bürger mit Neuigkeiten zu überraschen. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie sich freuen können oder was Sie vermutlich ärgern wird.

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Nach der Geburt eines Kindes gehört die Finanzplanung auf den Prüfstand

Mit der Geburt eines Kindes ändert sich die eigene Lebenssituation grundlegend, auch die Finanzplanung sollte daraufhin angepasst werden. "Prinzipiell gilt es, sich nun die Frage zu stellen: Sind wir als Familie überhaupt mit Blick auf finanzielle Unwägbarkeiten des Lebens zufriedenstellend abgesichert", so Jan Philip Weber vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Existenzielle Risiken könnten beispielsweise mit einer Berufsunfähigkeits- und einer Risikolebensversicherung abgedeckt werden.

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Die Bankfiliale wird nicht überflüssig

Bundesweit schließen immer mehr Banken und Sparkassen Filialen, weil die Kunden bevorzugt digitale Zugangswege und Anwendungen nutzen. Das Filialsterben betrifft dabei nicht nur den ländlichen Raum - auch in den Städten wird das Netz der Bankniederlassungen teilweise kräftig ausgedünnt. Tatsächlich geht der Trend eindeutig zum Online-Banking oder Mobile-Payment. Aber benötigen die Verbraucher die Filiale wirklich nicht mehr?

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Die Beitragsbemessungsgrenzen werden 2017 der Lohnentwicklung angepasst

Über die positive Lohnentwicklung der letzten Monate freuen sich nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch die Sozialversicherungen. Im kommenden Jahr werden sich die Grenzwerte zur Sozialversicherung und der Rentenversicherung entsprechend erhöhen. Momentan gibt es dazu zwar nur einen Referentenentwurf, es ist allerdings sehr wahrscheinlich dass das Bundeskabinett diesen im Oktober auch verabschiedet und der Bundesrat nicht zugestimmt.

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Erben ohne Testament - die gesetzliche Erbfolge

Wenn ein Angehöriger verstirbt und keinen letzten Willen hinterlässt, greift die gesetzliche Erbfolge. Doch wer erbt dann eigentlich was?

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Dies müssen Besitzer von Drohnen beachten

Drohnen werden im militärischen Bereich immer häufiger eingesetzt. Aber auch für zivile Zwecke werden in steigendem Maße die ferngesteuerten Fluggeräte verwendet: von Logistik-Unternehmen, Vermessungsingenieuren, Filmcrews, Forschern oder Privatleuten, die diese Technik als ihr neues Hobby entdeckt haben. Doch viele Nutzer sind der Meinung, dass sich dieses „Spielzeug“ genauso sorglos einsetzen lässt wie eine Modelleisenbahn. Das ist ein Irrtum, der sehr teuer werden kann.

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So reagiert das DIN auf den Vertrauensschwund der Verbraucher

Eine Studie des Marktforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Deutschen Beamtenbundes brachte es 2015 an den Tag: Von 2.000 repräsentativ befragten Bürgern sagten nur 12 % über den Beruf des Versicherungsvertreters, dass dieser ihrer Ansicht nach ein hohes oder sehr hohes Ansehen hat. Vertrauen sieht anders aus. Doch das soll in Zukunft besser werden.

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Honorarberatung für Versicherungen - lohnt sich das?

Ein Honorarberater arbeitet selbstständig, gehört also nicht zum Personal eines bestimmten Versicherungsunternehmens. Er erhält von seinem Kunden ein Honorar auf der Grundlage eines Stundensatzes oder eine pauschale Vergütung. Diese Zahlung wird in jedem Fall fällig, also auch dann, wenn kein Vertragsabschluss zustande kommt. Es fällt im Gegenzug jedoch keine Provision an, was Honorarberater von Versicherungsunternehmen unabhängig macht.

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Erben und vererben – ein Buch mit sieben Siegeln?

Das Erben bringt nicht nur Rechte, sondern auch einige Pflichten mit sich. Wir erklären Ihnen, worauf es beim Erben und Vererben ankommt.

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Neues aus dem Bundesfinanzministerium – das Steuermodernisierungsgesetz

Mit einer Drucksache vom 11. Mai 2016 legte der Finanzausschuss des Bundestages eine Beschlussempfehlung zum Entwurf des Gesetzes zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens, oder kürzer: des Steuermodernisierungsgesetzes, vor. Es beinhaltet Veränderungen, die die meisten Steuerbürger betreffen. Die Bundesregierung hatte den Gesetzesentwurf bereits im Dezember 2015 beschlossen.

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Ferienjobs für Schüler und Studenten – dies gibt es zu beachten:

Nicht alle Schüler dürfen arbeiten: Vor dem 13. Geburtstag darf gar kein Job angenommen, und bis zum Erreichen der Volljährigkeit muss immer die Zustimmung der Erziehungsberechtigten eingeholt werden. Zwischen dem 13. und 15. Geburtstag dürfen Jugendliche  nur Dienstleistungen in Privathaushalten wie z. B. Babysitten oder Rasenmähen übernehmen. Doch es gibt noch eine Reihe weiterer Punkte zu beachten, wenn so ein Ferienjob rechtlich reibungslos ablaufen soll.

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Bei Eis, Schnee und Glätte richtig versichert sein

In jedem Winter ist Deutschland mehr oder weniger von Eis und Schnee betroffen. In der kalten Jahreszeit vergrößert sich die Unfallgefahr, beispielsweise aufgrund glatter Straßen oder anderer widriger Witterungsverhältnisse. Dies betrifft nicht nur den Straßenverkehr, sondern natürlich auch Passanten, die zum Beispiel auf spiegelglatten Gehwegen ausrutschen. Dem Grunde nach ist der jeweilige Eigentümer dafür verantwortlich, dass zumindest die Gehwege sicher sind. Ist dem nicht so,  kann es bei Unfällen schnell zu einer Haftung kommen. Daher ist die richtige Absicherung in diesem Fall von großer Bedeutung.

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Das ändert sich für Verbraucher zum 01.01.2016

Im kommenden Jahr wird es wieder zahlreiche Änderungen geben, von denen nahezu alle Bürger betroffen sind. Im Folgenden möchten wir Ihnen daher einen Überblick über die wichtigsten Änderungen geben, die es beispielsweise bei der Krankenversicherung, der Rentenversicherung oder auch im Bereich Kindergeld und Unterhalt gibt.

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Keine Familienversicherung bei Arbeitslosengeld II (Hartz IV )

Es könnte der Anfang vom Ende der ruhmreichen Familienversicherung sein, was den Beziehern von Arbeitslosengeld II zum 01. Januar 2016 an droht. Der Gesetzgeber ist nämlich der Meinung, das sich mit einer Veränderung in der GKV-Finanzstruktur die Anträge schneller und unbürokratischer abarbeiten lassen und die Verfahren in der Folge dann beschleunigt werden.

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