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VersicherungenMit den Versicherungen ist es so eine Sache. Keiner will sie, fast jeder hat eine, und diejenigen, welche darauf verzichten, merken spätestens im Falle eines Schadens, wie wertvoll eine solche Police dann doch letztlich ist.

Bei der Wahl der richtigen Versicherung spielt nicht nur die Prämie selbst eine Rolle, sondern auch die individuelle Bedarfsanalyse und die Fokussierung auf das, was wirklich wichtig ist. Bei ausgewiesenen Billigversicherungen sollten Verbraucher jedoch unbedingt das Kleingedruckte mit dem der preiswerten Versicherungen immer genauestens vergleichen. Preisgünstige Versicherungen bieten durchaus auch vollwertigen Schutz zu günstigen Prämien, vorzugsweise über Direktversicherer. Billige Versicherungen versprechen ebenfalls Versicherungsschutz – allerdings häufig mit massiven Einschränkungen. Was auf den ersten Blick gut aussieht, hilft im Schadensfall dann oft leider nur wenig. Deshalb lohnt sich der unverbindliche Online-Vergleich hier. In nur wenigen Schritten lässt sich ganz einfach herausfinden, was man wirklich braucht und wo man trotzdem sparen kann – ganz sicher aber nicht am „falschen Ende“.

 

 

Was man sich die Sicherheit kosten lassen sollte

Statistiken belegen es: Die Deutschen und die Japaner gelten im internationalen Vergleich als Versicherungsweltmeister. Für Deutschland heißt das aber bedauerlicherweise nicht, dass wir dabei „meisterlich“ im Sinne von gut versichert sind. Verbraucherschützer weisen vielmehr immer wieder darauf hin, dass die meisten Privathaushalte nicht nur falsch, sondern auch viel zu teuer versichert sind. Das Internet hat seinen Beitrag dazu geleistet, dass es inzwischen jedem Verbraucher möglich ist, sich in einem transparenten Markt zu informieren und so sicherzustellen, dass er günstigere Verträge findet. Hier wird aber oft ein Rundumschutz suggeriert, der später nicht da ist. Damit man nicht irgendwelchen Werbeversprechen erliegt, kann man hier die Details des tatsächlichen Bedarfs abfragen und erhält so ein tatsächlich maßgeschneidertes Angebot.

 

 

Gut und gleichzeitig günstig versichert: Bedarfsanalyse und Vergleich der jeweiligen Versicherung

Wie versichere ich mich also richtig? Vor dem Vertragsabschluss sollte immer individuell geprüft werden, ob diese Police überhaupt nötig ist, und wenn ja, in welcher Form. Unstrittig ist, dass Verträge Existenzen schützen können. Auf der anderen Seite werden auch Absicherungen wie beispielsweise die Insassenunfall- im Rahmen der Kfz-Versicherung angeboten, die völlig überflüssig sind. Da kaum ein Leistungszwang in dieser Produktsparte besteht, spülen sie lediglich den Assekuranzen Geld in die Kassen. Um eine Bedarfsanalyse auf eine solide Grundlage zu stellen, müssen wir unterscheiden, wie notwendig die jeweilige Versicherung ist. Welchen Versicherungsschutz wir für sinnvoll bis wichtig halten, finden Sie unter der Rubrik wichtige Versicherungen.

Hier gibt es vier Stufen:

  1. Vom Gesetzgeber vorgeschriebene Absicherungen, beispielsweise Kfz-Haftpflicht oder Krankenversicherung.
  2. Verträge, die vor einer Existenzbedrohung schützen, beispielsweise die Privathaftpflichtversicherung oder Berufsunfähigkeitsversicherung.
  3. Verträge, die je nach Sachlage entweder ganz nett, sinnvoll oder notwendig sind. Hierzu zählen die Risikolebensversicherungen in bestimmten Lebensphasen oder auch eine Zahnzusatzversicherung.
  4. Policen, die schlichtweg überflüssig sind. Dazu zählt die bereits erwähnte Insassenunfallversicherung, aber auch auf Handyversicherungen kann verzichtet werden.

 Versicherungen vergleichen

Die ersten beiden Punkte liegen auf der Hand. Hier gilt es lediglich, eine möglichst günstige Versicherung zu finden. Natürlich bedeuten unterschiedliche Prämien auch unterschiedliche Zusatzleistungen. Es ist jedoch fraglich, ob jeder Verbraucher in der Privathaftpflicht jede eingebundene Zusatzleistung benötigt oder mit einer gestrafften Lösung ebenso gut bedient ist. Was nützt es dem Single ohne Kinder, wenn Schäden durch deliktunfähige Personen kostenfrei bei vergleichsweise doppelter Prämie gegenüber dem günstigsten Anbieter ohne diesen Einschluss mitversichert sind?

Bei den Versicherungen unter Punkt 3 muss stark auf die individuellen Rahmenbedingungen geachtet werden. Hier gibt es oft einen fließenden Übergang zu den unter Nummer 2 genannten Versicherungsarten. Der Single benötigt beispielsweise keine Risikolebensversicherung. Für die Familie, die gerade eine Immobilie finanziert hat, ist die Absicherung des Hauptverdieners im Falle dessen Todes dagegen eine existenzielle Absicherung.

In unserer ausführlichen Übersicht haben wir Fachwissen aus der Versicherungsbranche und aktuelle Informationen für Sie zusammengestellt. Hier erhalten Sie detaillierte Angaben darüber, wo die möglichen Unterschiede zwischen  preisgünstigen Angeboten und billigen Versicherungen liegen. Passend zur jeweiligen Sparte erhalten Sie auf jeder Seite die Möglichkeit, Ihren persönlichen Check angepasst auf Ihr persönliches Anliegen unverbindlich durchzuführen – damit auch Sie bald richtig versichert sind.

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